Unser Blog

Apfel

Wahlkampf neu denken. Aus der Niederlage der SPD in Baden-Württemberg lernen.

14 Monate lang haben wir die SPD Baden-Württemberg als Kommunikationsagentur durch den Wahlkampf begleitet. Am Wahltag erlebten wir gemeinsam einen Verlust von zehn Prozent der Stimmen. Das wirft Fragen auf – nicht nur in Baden-Württemberg. Unsere Antwort: Wir müssen Wahlkampf für die SPD neu denken. 6 Wege aus der Krise.

Warum hat die SPD in Baden-Württemberg nicht gepunktet? Das Fragezeichen wird beim Blick auf folgende Zahlen immer größer: 41 Prozent der Wählerinnen und Wähler hielten „soziale Gerechtigkeit“ für das wichtigste Thema bei der Wahl. 34 Prozent sagten, die SPD habe von allen Parteien die größte Kompetenz bei diesem Thema. 12,7 Prozent haben die SPD am Ende gewählt.

Ebenso ernüchternd: 70 Prozent der Wählerinnen und Wähler waren mit der Arbeit der Landesregierung zufrieden. 58 Prozent hielten Grün-Rot für die geeignetste Regierung für Baden-Württemberg. Trotzdem erlebte die SPD einen Verlust von 10,4 Prozent. Und das, obwohl die Wahlbeteiligung in Baden-Württemberg die höchste seit 1988 war.

Roter Löwe

Ein Kommunikationsproblem?

„Da ist doch was kaputt!“, will man rufen. Und in der Tat, scheint sich da etwas dramatisch voneinander entkoppelt zu haben. Kompetenz bei relevanten Themen und Zufriedenheit mit der politischen Arbeit führen nicht zum Kreuzchen an der Wahlurne. Das war in gewissem Maße schon immer so. Doch heute ist der Graben erschreckend groß.

Die Diskrepanz zwischen einer guten Performance und einem katastrophalen Wahlergebnis findet sich auch in der Auswertung unserer Wahlkampagne wieder. Wir haben volle Veranstaltungen im Wahlkampf erlebt – und die massenhafte Flucht der Wählerinnen und Wähler am Wahltag. Natürlich hat man als Agentur bei einem Ergebnis von 12,7 Prozent nicht alles richtig gemacht. Aber nur mit Kommunikationsfehlern ist ein Absturz um zehn Prozent nicht zu erklären.

Zumal die SPD auch in Sachsen-Anhalt eine herbe Niederlage erlebt hat. Und die Bundespartei kommt trotz sozialdemokratischer Regierungspolitik – was sonst ist eine historischen Errungenschaft wie der Mindestlohn? – und hohen Beliebtheitswerten einiger Minister nicht aus dem Umfragetief. Und nun? Wie kann die SPD in Wahlkämpfen noch punkten?

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Sag’s in 140 Zeichen – Twitter beherrschen

Einladung zum Social Media Lunch:

Das schnellste und direkteste Soziale Netzwerk der Welt: der Kurznachrichtendienst Twitter.

140 Zeichen – wer die Kunst beherrscht, seine Botschaft darauf zu beschränken, kommt an. Auch bei den mitlesenden Journalistinnen und Journalisten. Zitierfähige Tweets können den direkten Weg in die Berichterstattung finden.

Wie schafft man das? Muss wirklich jeder twittern? Wir reden darüber, für wen die Nutzung Sinn macht, welche Strategien Erfolg versprechen und welche Botschaften ankommen.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Fragen!

 

Datum: Mittwoch, 13.04.2016

Zeit: 12:30-13:30 Uhr

Ort:

Network Media GmbH

Gewerbehof Bülowbogen

Bülowstraße 66 | Hof D/Eingang D1

10783 Berlin

Bitte melden Sie sich HIER für die Veranstaltung.

Mario Münster

„Ohne Haltung könnte ich einpacken“ (Mario Münster)

Der Politik- und Kommunikationsberater Mario Münster spricht über die Bedeutung von Distanz in seinem Job, über gute Kampagnen und über einen Oberbürgermeisterkandidaten, der alles hatte, außer die Anmeldung zur Wahl.

NWMD: Mario, Du arbeitest für NWMD als Strategieberater im Rahmen politischer Kampagnen. Wir kommen aus dem sozialdemokratischen Umfeld, es prägt unsere Haltung. Kannst Du Dir als Strategieberater auch eine Haltung erlauben?

Mario Münster: Wenn ich als Strategieberater keine Haltung hätte, könnte ich einpacken. Dazu gehört, dass ich meine Rolle nicht überhöhe, kein Berater-Kauderwelsch von mir gebe und Kunden auf Augenhöhe begegne und das umgekehrt auch erwarte. Wenn es jetzt um Haltung in ideologischeren Fragen geht, dann gilt: Wichtig ist es, die professionelle Distanz im Beratungsprozess nicht zu verlieren, auch wenn man mit Kopf und Bauch hinter einer Sache steht, für die man gerade Strategien entwickeln darf. Distanzlosigkeit macht blind.

NWMD: Auch blind für die Zielgruppe – in unserem Fall also die Wählerinnen und Wähler?

Mario Münster: Eine gewisse Distanz zu wesentlichen Zielgruppen von Volksparteien ist der Berliner Berater-Blase ja eh oft immanent. Da wird manchmal über Wählerinnen und Wähler gesprochen als ob das alle Deppen sind, denen man dummerweise das Instrument der parlamentarischen Demokratie zur Verfügung gestellt hat und die damit jetzt Amok laufen wollen. Wenn man sich dann noch mit dem Kunden auf eine Art autosuggestives Holo-Deck begibt, wird das sicher nicht besser. Aber Spaß beiseite: Ja, Distanzlosigkeit und Scheinwirklichkeiten führen oft dazu, dass Probleme und Zielgruppen nicht mehr mit der Klarheit analysiert und identifiziert werden. Das Verhältnis Agentur und Kunde braucht auch Reibung, verschiedene Sichtweisen und ein Streiten um geeignete Antworten. Nur so stehen am Ende Lösungen, die etwas taugen.

NWMD: Was ist bei der Strategieberatung wichtiger: Analyse oder Kreativität?

Mario Münster: Das Eine geht nicht ohne das Andere. Und genau an der Schnittstelle von Analyse und Kreation spielt der Strategieberater die entscheidende Rolle: Also die Übersetzung der wichtigsten Erkenntnisse einer Analyse in einen kreativen Prozess und die stetige Rückkopplung kreativer Ideen mit der Analyse. Wenn diese beiden Welten nicht zusammengehalten werden, kommt in der Regel Quatsch raus. Sprich: Keine gute Kampagne ohne gute Analyse. Keine gute Kampagne ohne Kreativität.

NWMD: Zum Abschluss hätten wir jetzt gerne was zum Schmunzeln. Kannst du uns eine schöne Anekdote aus deiner Tätigkeit erzählen?

Mario Münster: Da muss man ja immer aufpassen, nichts aus dem Berater-Kunden-Verhältnis auszuplaudern. Aber die Geschichte hier ist eh bekannt. Und ich war live dabei. Wir schreiben das Jahr 2006, in Wiesbaden soll bald ein neuer Oberbürgermeister gewählt werden. Gemeinsam mit der dortigen SPD hab ich eine schöne Kampagne geplant. Super Kandidat mit großen Chancen, Fotoshooting im Kasten, Storyline und Claim stehen und dann kommt die Nachricht, dass die Partei vergessen hat, ihren Kandidaten zur Wahl anzumelden. Sie fand dann ohne ihn statt. Nie war der Begriff Deadline so passend.

 

Zur Person:

Mario Münster lebt und arbeitet als Kreativunternehmer in Berlin. Er ist unabhängiger Politik- und Kommunikationsberater und begleitet seit 15 Jahren in verschiedenen Funktionen Kommunikationsprojekte auf regionaler, landesweiter und nationaler Ebene für Parteien, Unternehmen, NGOs und Ministerien. Viele dieser Projekte auch im Auftrag von NWMD.

Münster ist zudem Mitgründer und Herausgeber des unabhängigen Gesellschaftsmagazins ROSEGARDEN www.rosegarden-mag.de und Gründungsmitglied der KOMBÜSE www.kombuese.org, einem gemeinnützigen Verein zur Förderung und Unterstützung sozialunternehmerischen Engagements.

Foto: Nikolaus Kim

Gegenwind ist kein Shitstorm

Gegenwind ist kein „Shitstorm“

Und was, wenn man versehentlich einen „Shitstorm“ auslöst? Wenn die Öffentlichkeitsarbeit via Facebook, Twitter & Co. nach hinten losgeht? Keine Sorge, der gefürchtete „Shitstorm“ ist in der Regel ein laues Lüftchen – das mitunter ganz gut tut.

In der politischen Kommunikation geht es darum, Menschen zu überzeugen. Gerade auch jene, die andere Positionen vertreten. Das kann Widerspruch hervorrufen. Schlimm ist das nicht. Ganz im Gegenteil. Sachliche Erwiderungen sind auch eine Form von Wertschätzung: Die Position scheint wichtig genug, darauf zu reagieren. Mehr noch, aus Widerspruch kann sich eine Debatte entspinnen – die perfekte Gelegenheit, die eigenen Argumente vorzutragen.

Ein bisschen Gegenwind tut also gut. Beleidigungen und Aggressionen dagegen muss man nicht akzeptieren. Sie können getrost gelöscht werden. Sind die Inhalte gar strafrechtlich relevant, kann man die Absender auch bei den Betreibern der Portale melden.

Ins Fettnäpfchen getreten? Entschuldigen und weitermachen

Nobody is perfect. Häufig sind Missverständnisse die Ursachen für Empörung. Oder Beiträge, die ein Thema nicht sensibel genug behandeln. Ist man in ein Fettnäpfchen getreten, hilft nur eines: Selbstkritik. Geht ein Missverständnis auf die eigene Kappe, sollte man das öffentlich zugeben und sich entschuldigen. Das ist in jedem Fall besser als sich wegzuducken.

Der Shitstorm entsteht nicht dort, wo er stattfindet

Die wenigsten Empörungswellen im Netz sind durch Facebook-Posts oder missglückte Tweets verursacht. Meist geht es um Krisen, die außerhalb des Internets begonnen haben. Selbst nicht online aufzutreten, schützt davor nicht. Die Netzgemeinde schafft es auch über ihre eigenen Kanäle Kritik zu üben und eine Welle loszutreten. Ist man selbst nicht online aktiv, fehlt das Instrument in die Debatte einzugreifen. Man ist zum Schweigen verdammt. Und auch das ist (politische) Kommunikation – nur in den meisten Fällen nicht die beste.

Drei Fragen an Kristin Meyer

Drei Fragen an Kristin Meyer

Bekannt ist die Schauspielerin Kristin Meyer durch zahlreiche Rollen in Fernsehproduktionen („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, “Polizeiruf 110”). Davor war sie viele Jahre an deutschen Theatern engagiert. Wir kennen sie auch als politischen Kopf und haben ihr deshalb unsere drei Fragen gestellt.

 

Was hat Sie letzte Woche aufgeregt?

Frau von Storch und Frau Petry von der AfD haben mich wahnsinnig aufgeregt mit ihrer Schießbefehl-Forderung, „gerne“ auch auf Frauen und Kindern. Ach nee, stimmt ja: Kinder wurden ja von Frau von Storchs persönlicher Schießliste nachträglich wieder entfernt. Wie großzügig… Und danach die Stellungnahme von Frau Petry, dass sie vom „Mannheimer Morgen“ zu der Aussage gedrängt worden sei. Dabei wurde ihr das Interview vorab schriftlich zur Freigabe vorgelegt.

Das zeugt neben viel rechtsextremem Gedankengut auch noch von mangelndem Rückgrat. Und es regt mich maßlos auf.

Worüber haben Sie sich letzte Woche gefreut?

Darüber, dass am Anfang der Tagesschau mal nicht als erstes von der „Flüchtlingskrise“ gesprochen wurde, sondern von sportlichen Erfolgen. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft ist Europameister und Angelique Kerber hat die Australian Open gewonnen.

Auf welchen Link sollte man unbedingt klicken?

Auf www.act-to-be.org, die Website meines Vereins, der mit Theaterspielen auf gesellschaftliche Herausforderungen reagiert.

Und die Seite www.stimmefuervernunft.de, weil ich froh bin, dass die SPD damit ein starkes Signal gegen die AfD setzt.

Foto: ©Markus Nass

Politische Kommunikation

Politische Kommunikation

Die Neujahrsansprache der Kanzlerin, die Demo gegen Massentierhaltung, die Debatte am Stammtisch – alles politische Kommunikation. Da werden Meinungen verkündet oder ausgetauscht. Es wird gestritten, geliked, gelobt. Und alle wollen das eine: überzeugen.

Das wollen wir auch. Als Agentur für politische Kommunikation machen wir die Haltung unserer Kunden bekannt. Wie wir das machen? Mit klaren Botschaften. Für die wählen wir dann den passenden Kanal – vom Wahlkampfplakat über das Magazin bis hin zum Facebook-Post. In der politischen Kommunikation beginnt alles mit zwei Fragen: Wen will ich erreichen? Und wie schaffe ich das? Wir finden die Antworten für unsere Kunden – und setzen sie um. Denn eine Botschaft kann nur überzeugen, wenn sie ihr Ziel erreicht.

Social Media Lunch - Jugendliche im Netz

Social Media Lunch: Jugendliche im Netz erreichen – Bericht

Facebook ist da, wo Mama und Papa sind. Entsprechend wenig angesagt ist es bei Jugendlichen. Doch wie erreicht man die begehrte Zielgruppe im Netz? Wir haben bei unserem Social Media Lunch darüber gesprochen.

Zum Auftakt informierte ein Vortrag über die Alternativen zu facebook und wie man sie für sich nutzen kann. Wo sind die 18- bis 25-Jährigen heute unterwegs? Viele teilen bei Instagram Fotos und kurze Videos. Aber auch der Foto- und Videochat Snapchat mit seinen selbstlöschenden Nachrichten liegt bei den Jugendlichen im Trend.

Und wie tritt man in den neuen Portalen auf? Welche Strategien zum Erfolg führen, diskutieren wir mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Fünf wesentliche Erkenntnisse:

  1. Auf den Inhalt kommt es an. Wer nichts zu sagen hat, braucht erst gar keinen Account zu eröffnen. Am Anfang steht also immer die Frage: Habe ich der etwas zu erzählen, dass die Zielgruppe interessiert?
  1. Schnelligkeit geht vor. Wenn ein Thema in den sozialen Netzwerken bereits heiß läuft, muss ich nicht den hundertsten Kommentar dazu abgeben. Wer aber schnell mitmischt, hat gute Chancen, dass die eigenen Statements die digitale Runde machen.
  2. Authentisch bleiben. Man muss sich nicht anbiedern, um junge Menschen zu erreichen. Aufgesetzte Jugendsprache führt bestimmt nicht zum Ziel.
  3. Aus Sicht der Zielgruppe denken. Nur wer regelmäßig Inhalte bietet, die einen Nutzwert für die Zielgruppe haben, baut sich ein gutes Image auf.
  4. Es gibt nicht die eine Social Media Strategie. Was für die einen funktioniert, muss für die anderen nicht der Weg zum Erfolg sein – er kann es aber sein. Es macht deshalb Sinn, sich auszutauschen. In diesem Sinne: Unser nächster Social Media Lunch kommt bestimmt.

Social Media Lunch Pic Blog

Nils Schmid macht Wahlkampf im Prenzlauer Berg

Wahlkampf für Exilschwaben – Nils Schmid im Prenzlauer Berg

Wer Schwaben treffen will, kommt an Berlin nicht vorbei. Im März ist Wahl im „Ländle“. Deshalb haben wir den SPD-Spitzenkandidaten Nils Schmid nach Berlin geholt – genauer gesagt in den Prenzlauer Berg. Am vergangenen Samstag sprach er vor knapp 100 Besucherinnen und Besuchern mit dem einstigen „Weckle“-Feind Wolfgang Thierse.

Ob Schrippen oder Weckle war bei dem Gespräch Nebensache. Wolfgang Thierse und Nils Schmid sprachen über das neue Selbstbewusstsein der Rechtsextremen und die zunehmende Gewalt gegen Flüchtlinge. Für beide gilt es jetzt, Zeichen gegen Rechts zu setzen. Bei der Wahl in Baden-Württemberg geht es auch gegen die AfD. „Wählen Sie demokratisch, am besten sozialdemokratisch“, sagte Wolfgang Thierse. Gemeinsam mit Nils Schmid rief er die „Prenzlschwaben“ zu Wahl in ihrer Heimat auf – sofern sie dort noch wahlberechtigt sind. Wenn nicht, können sie ihre Freunde und Verwandten daran erinnern, im März ein Kreuz für die SPD zu machen.

Bei Facebook haben wir ein Foto-Album zusammengestellt und einen Teil der Presseberichterstattung zusammengefasst.

NWMD ist ab sofort bei facebook und Instagram

NWMD bei facebook und Instagram

Facebook, Youtube, Snapchat, oder Instagram – welches Soziale Netzwerk ist das richtige? Wo tummelt sich unsere Zielgruppe? Welche Inhalte können wir ihr bieten? Am Anfang einer guten Social Media Strategie stehen vor allem Fragen. Wir haben sie uns selbst gestellt. Das Ergebnis finden Sie ab sofort auf facebook (https://www.facebook.com/nwmdnetworkmedia) und Instagram (https://www.instagram.com/nwmd_networkmedia)

 

 

 

NWMD Social Media Lunch

Social Media Lunch 2016 – Jugendliche im Netz erreichen

Während mittlerweile die breite Mehrheit in Deutschland auf Facebook angemeldet ist und dort alle Altersgruppen vertreten sind, ist die Plattform bei Jugendlichen schon wieder „out“, weil dort vor allem ihre Eltern unterwegs sind.

 

instag youtubesnapchat

Welche Medien nutzt die jugendliche Zielgruppe unter 25?
Welche Möglichkeiten gibt es für Unternehmen, junge Kundschaft auf Kanälen wie Instagram, Snapchat, YouTube und Co. zu erreichen?
Wie können Marken und Unternehmen Multiplikatoren identifizieren und nutzen?
Welche publizistischen Angebote erreichen die jüngere Zielgruppe und wie reagieren Verlagshäuser auf die Veränderungen?

Diesen und weiteren Fragen widmen wir uns in unserem nächsten Social Media Lunch.
Gerne gehen wir dort auf Ihren Input und Ihre Fragen ein.
Datum: Mittwoch, 20.01.2016
Zeit: 12:30-13:30 Uhr
Ort:Network Media GmbH, Gewerbehof Bülowbogen, Bülowstraße 66, Hof D / Eingang D1, 10783 Berlin

Bitte melden Sie sich HIER für die Veranstaltung.